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Dem Parkettboden sind wir mit einer Eisenstange
entgegengetreten. Innerhalb von einer halben Stunde war nix mehr von dem Parkett
zu erkennen (anzumerken wäre hier noch: der Parkett war noch gut erhalten und
hätte von der Beschaffenheit und der Verklebung bestimmt noch 100 Jahre
überstanden). Wir haben den Parkett bei einem Müllentsorgungsunternehmen
kostengünstig abgeben können.
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| Küche - nachher © fc.hausbau |
| Küche - vorher © fc.hausbau |
Hier die to-do Liste mit den Arbeiten, die jetzt noch erledigt werden müssen:
- Müll entsorgen (die Lampen, Vorhangstangen, …)
- der Öltank (leer, der zur Betankung der Traktoren diente) muss noch weggebracht werden
- wenn die Abrissgenehmigung da ist, müssen wir die vorderen drei Fenster (zur Straße hin) noch ausgebauen
Ansonsten gibt
es für uns nicht mehr viel zu tun.
Handwerklich erst wieder, wenn unser neues Haus steht. Davor stehen eher kognitive Arbeiten an :), gemeint sind die ganzen Entscheidungen, die noch auf uns zukommen bezüglich unseres neuen Hauses.
Handwerklich erst wieder, wenn unser neues Haus steht. Davor stehen eher kognitive Arbeiten an :), gemeint sind die ganzen Entscheidungen, die noch auf uns zukommen bezüglich unseres neuen Hauses.
Jetzt heißt es auf den Abrissbescheid und das Abbruchunternehmen warten. Die Entscheidung mit welchem Abbruchunternehmen wir abreißen werden, steht auch noch aus. Wir beziehungsweise mein Mann ist immer noch am überlegen, ob wir die Scheuer selber (bis Dachkante) abbrechen oder ob wir es ganz machen lassen. Das wird sich spätestens nach dem Vergleich der Angebote der Abbruchunternehmen zeigen…