Donnerstag, 3. Januar 2013

Wir sind fleißig...



hier sieht man noch einen kleinen Teil vom Holz -   © fc.hausbau
insgesamt war es bestimmt fünf  Mal soviel

damit beschäftigt die Unmengen an Holz, die uns überlassen wurden, zu verarbeiten. Die brauchbaren Bretter haben wir in unserer Hütte zwischengelagert. Das andere Holz wurde in der Zwischenzeit komplett zersägt und dient nun als Brennholz (gut, vom Brennwert her bestimmt nicht das beste Holz ;) - aber weg ist weg).
Um beim Abbruch noch Geld einsparen zu können, haben wir angefangen die verschiedenen Bodenbeläge herauszureißen. So muss das Abbruchunternehmen nach beziehungsweise während dem Abbruch die verschiedenen Materialien nicht mehr auseinander sortieren. Was sich im Preis letztendlich niederschlägt (so hat man es uns zumindest mitgeteilt). Die Teppichböden und der Linoleum waren so porös, dass sie im Nu draußen waren. 
© fc.hausbau
Der verklebte Parkett lässt sich dagegen nicht ganz so einfach herausmachen. Heute haben wir versucht den Parkett vorsichtig zu entfernen, da wir zuerst dachten, dass wir den Parkett nochmal bei uns verlegen werden. Leider war das nicht ganz so einfach. Nachdem wir irgendwann die ersten Stäbe draußen hatten, stellten wir fest, dass es sich bei der Klebmasse um einen Teerklebstoff handelt (lt. Internet wurden bis Ende der 60er immer solche Teerklebstoffe für Parkettböden verwendet). Danach hatte sich die Sache mit der Wiederverwendung von ganz alleine geregelt.
Ein Gutes hat es ja, jetzt müssen wir nicht mehr so vorsichtig sein beim Herausmachen ;)